Seitenanfang

Seitenbereiche:

Inhalt:

32,5 Grad sind genug!

Die Sommer werden heißer und für unsere MitarbeiterInnen im Außendienst stellen die hohen Temperaturen mittlerweile ein unzumutbares Problem dar. Aus diesem Grund hat die Personalvertretung maßgeblich darauf gedrängt, dass sich die Bediensteten-Schutzkommission für eine neue Richtlinie für Arbeiten im Freien bei Hitze einsetzt.

Unser Einsatz hat sich bezahlt gemacht!

Die neuen Regelungen sind ab sofort gültig. Dabei gilt, dass alle Arbeiten im Freien (insbesondere Arbeiten mit zusätzlicher Hitzeexponierung wie Asphaltierungsarbeiten o.ä.) bei Außentemperatur von + 32,5° Celsius (Schattenmessung) zu vermeiden sind und Alternativen gefunden werden sollen. Etwa einen Einsatz der KollegInnen im Schatten, auf kühleren Freiflächen oder in Innenräumen, usw…

Weiters heißt es in der Richtline:

„Unbedingt notwendige Arbeiten an exponierten Stellen mit zusätzlicher Hitzebelastung sind nach Möglichkeit in die Morgen- oder Abendstunden zu verlegen. Ist überhaupt kein Alternativeinsatz möglich, so können die betroffenen Mitarbeiter/innen auch unter Weiterbezahlung der Bezüge vom Dienst frei gestellt werden. Die Entscheidung darüber liegt beim/ bei der jeweiligen Direktor/in des GB.“

Betroffen sind folgenden Tätigkeiten:

  • Hoch- und Tiefbau einschließlich der Schachtbau sowie Eisenbieger
  • Straßenbau einschließlich des Güterwegebau
  • Brückenbau
  • Bahnoberbau
  • Erdbau
  • Gewässerbau, Wildbachverbauung
  • Feuerungstechnischer Bau
  • Demolierung
  • Zimmerei-, Gipser- und Dachdeckerarbeiten
  • Pflasterer
  • Gerüstebau
  • Brunnenbau
  • Forstarbeitern/Baumschlägerungen
  • Gärtnerische Grabungsarbeiten (Baum- und Ballenlöcher graben)
  • Gärtnerische Schneidearbeiten mit Heckenschere und Motorsense

Hier ist die gesamte Richtlinie zum Nachlesen!

Ein toller Erfolg der Personalvertretung für die betroffenen MitarbeiterInnen.