Wie bereits vom Dienstgeber auf den IMAG Seiten angekündigt, wird das geplante Karrieremodell für AkademikerInnen nun aufgrund des massiven Widerstandes der Personalvertretung nicht kommen.
Die Personalvertretung war von Anfang an der Ansicht, dass die schlechtere Einstufung von AkademikerInnen nicht der Einreihungsverordnung entspricht. Trotz intensiver Gespräche mit dem Dienstgeber konnte dazu keine Einigung erzielt werden. Von der Personalvertretung wurde bereits mit einem externen Anwalt der Weg zu Gericht vorbereitet. Erst die Einbeziehung von Bürgermeister Dietmar Prammer in die Gespräche brachte den jetzigen Erfolg.
Für die Personalvertretung ist klar, dass alle MitarbeiterInnen gesetzeskonform zu bezahlen sind. Die intensiven Verhandlungen v.a. auch mit dem Bürgermeister haben offenbar auch beim Dienstgeber zur Einsicht geführt, dass dieses Modell nicht zulässig ist.