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Reaktion auf you-direct Artikel „GeOrg“

Das Projektteam des Buchhaltungssystem „GeOrg“ ersucht uns, ihre Reaktion auf den Artikel „GeOrg-der perfekte Helfer“ in der letzten Ausgabe von you_direct zu veröffentlichen. Wir kommen dem hiermit gerne nach:

Der Artikel „GeOrg – der perfekte Helfer“ in der letzten Ausgabe von you_direct war geeignet, dem Unmut einiger MitarbeiterInnen Luft zu verschaffen. Es wurden darin verschiedene Probleme aufgezeigt und am Ende des Artikels auch mögliche Lösungsansätze skizziert.

In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass neben der rechtlich verpflichtend vorgeschriebenen Einführung der im Buchhaltungssystem hinterlegten neuen Voranschlags- und Rechnungsabschlussverordnung die hierfür adaptierte SAP-Applikation GeOrg einzuführen war. In diesem Prozess waren für das Projektteam zahlreiche komplexe Zusammenhänge zu bewerten und die Einführung eines Hauptbuchhaltungssystems – welches mit zahlreichen Vorsystemen gekoppelt werden musste – durchzuführen. Im Zuge der Programmeinführung wurden auch einige notwendige und auch verbessernde digitalisierte Workflows implementiert, um die gesetzlichen Anforderungen der E-Rechnung erfüllen sowie den Möglichkeiten einer digitalen und revisionssicheren Buchhaltung (zentraler digitaler Rechnungseingang, Registerabgleich bei Geschäftspartnern, systemisches 4-Augen-Prinzip bei der Erfassung sensibler Daten, systemische Freigabeworkflows, etc.) gerecht werden zu können.

Zahlreiche MitarbeiterInnen, insbesondere aus dem GB FIWI, der IKT sowie der Abteilung Zentraler Einkauf, stellen sich seit nunmehr 2 Jahren dieser komplexen Zusatzaufgabe und versuchen permanent mit großem Einsatz allen Anforderungen in verschiedensten Formaten – welche mit einer massiven Änderung der Voranschlags- und Rechnungsabschluss-verordnung sowie der Einführung einer adaptierten SAP-Version einhergehen – in Abstimmung mit Fachbereichen und deren Key-UserInnen gerecht zu werden.

Diesen bemühten MitarbeiterInnen aus dem Projektteam gebührt Anerkennung und Wertschätzung – jedenfalls keine Demotivation aus tendenziellen Berichterstattungen, da diese MitarbeiterInnen auch zukünftig ihren Arbeitseinsatz für weitere Systemverbesserungen und magistratsweite Unterstützungen in der Bearbeitung von täglichen Sachverhalten und Problemlösungen einbringen werden. Dabei wird weiterhin mit größtmöglichen Einsatz versucht, den MitarbeiterInnen im Magistrat eine optimale Anlaufstelle für die gemeinsame Lösung von Fragestellungen und Problemen bereitzustellen.

Der Gesamterfolg des Projektes liegt im gegenseitig wertschätzenden Miteinander, die KollegInnen aus dem Projektteam stehen dafür auch pro futuro gerne zur Verfügung.

Das Projektteam