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Vergünstigte Brucknerhaus Linz Veranstaltungen für younion Mitglieder!

Das Linzer Brucknerhaus stellt in Zukunft auf unserer Webseite regelmäßig Veranstaltungen vor, bei denen younion Mitglieder 15 Prozent Rabatt auf den Kartenpreis erhalten.
Bisherige Ermäßigungen, wie etwa im roten Jahrbuch angegeben, können ab 2026 nicht mehr gewährt werden, nur mehr für die auf unserer Seite laufend vorgestellten Veranstaltungen!

Maximal 2 Karten sind künftig ermäßigt und die Vorlage der younion Mitgliedskarte am Kartenschalter im Service Center im Brucknerhaus Linz ist notwendig!

Die Öffnungszeiten des Service Centers im Brucknerhaus Linz sind:

Montag – Freitag von 11:00 – 18:00 Uhr

Es kann während des Kartenkaufs vor dem Brucknerhaus kurz geparkt werden.

Hier auch noch Infos Rund ums Ticket: https://www.brucknerhaus.at/service/rund-ums-ticket

Folgende Veranstaltungen im Jänner, Februar und März 2026 sind vergünstigt:

Olivier Latry

28.1.2026 um 19:30 Uhr im Brucknerhaus Großer Saal

Als Titularorganist an der Großen Orgel der Kathedrale Notre-Dame de Paris gehört Olivier Latry zu
den erfolgreichsten und renommiertesten Konzertorganist:innen unserer Zeit. In seinem Recital
stellt der Ausnahmekünstler anhand verschiedener Orgeltranskriptionen von Werken Johann Sebastian
Bachs sein Können unter Beweis, ergänzt um französische Orgelwerke aus dem 20. Jahrhundert von
Charles Tournemire und Maurice Duruflé. Den krönenden Abschluss des Abends bilden eigene
Improvisationen von Latry, eine Königsdisziplin des Orgelspiels.

https://www.brucknerhaus.at/programm/veranstaltungen/olivier-latry-28.01.2026-19-30

Tali, Braunstein & Bruckner Orchester Linz

1.2.2026 um 11:00 Uhr im  Brucknerhaus, Großer Saal

Beatlemania im Brucknerhaus: Guy Braunstein, langjähriger Konzertmeister der Berliner
Philharmoniker, hat in seinem Abbey Road Concerto zahlreiche Songs der Beatles wie Come Together,
Here Comes the Sun oder I Want You zu einem ebenso
unterhaltsamen wie anspruchsvollen Solokonzert verwoben, das er bei seinem Debüt im Brucknerhaus
gemeinsam mit dem Bruckner Orchester Linz und der estnischen Dirigentin Anu Tali zum ersten Mal in
Österreich aufführen wird. In 15 Sätzen, die durch virtuose Intermezzi verbunden werden, führt uns
Braunstein durch die Klangwelten der Abbey Road. In rauere Gefilde geleiten die zwei Werke von
Felix Mendelssohn Bartholdy, die das Solokonzert einrahmen: Inspiriert zu seiner Konzertouvertüre
Die Hebriden und seiner ›Schottischen‹ 3. Symphonie wurde der Komponist während einer ausgiebigen
Reise durch die schroffen Landschaften Schottlands.

https://www.brucknerhaus.at/programm/veranstaltungen/tali-braunstein-bruckner-orchester-linz-01.02.2026-11-00

Ioffe, Chooi & Prague Radio Symphony Orchestra

11.2.2026 um 19:30 Uhr im Brucknerhaus, Großer Saal

Im Februar ist der Winter zwar noch nicht vorbei, aber der Frühling liegt schon in der Luft.
Alevtina Ioffe, Timothy Chooi und das Prague Radio Symphony Orchestra läuten den langsam aber
sicher nahenden Frühling mit einem Programm ein, das ganz im Zeichen der Romantik steht: Max Bruchs energetisches Violinkonzert trifft auf Antonín Dvořáks 8. Symphonie, für die sich der Komponist von der Landschaft seines Sommersitzes im tschechischen Vysoká u Příbramě inspirieren ließ. Den Konzertabend eröffnet die Ouvertüre für Orchester des tschechischen Komponisten Bohuslav Martinů, die neo-barocke Kontrapunktik mit modernen Klangfarben anreichert.

https://www.brucknerhaus.at/programm/veranstaltungen/ioffe-chooi-prague-radio-symphony-orchestra-11.02.2026-19-30

 

Ulrich Tukur
Mark Twain – Grüße aus dem Jenseits

12.2.2026 um 19:30 Uhr im Brucknerhaus Mittlerer Saal
1910 ist Mark Twain verstorben. Seitdem war seine Seele in rastloser Neugierde auf Reisen gewesen durch die Galaxien des Universums und auf der Suche nach dem Paradies. Er stand wohl vor den Pforten des Himmels, vor denen sich Heerscharen von irdischen Seelen ansammeln, um einen Platz auf einer paradiesischen Wolke zu ergattern und im Himmel in seliger Gleichmut zu schwelgen. Doch die Aussicht auf immerwährende Langeweile ließ Mark Twain weiterziehen. Seine Rastlosigkeit trieb ihn bis jenseits unseres Sonnensystems, wo er in einer uns unbekannten Galaxie als Käpt’n Stormfield registriert wurde. Doch selbst dort in der fernsten Ferne fand er nicht den Ort, wo es sich zu bleiben lohnte. So beschloss sein Geist, sich mit Ulrich Tukur zu vereinen und wie in alten Zeiten auf dem Landweg durch die Städte zu reisen und den Menschen von all seinen Abenteuern im Universum, auf dem Mississippi oder dem Neckar zu berichten, von Erlebnissen Satans auf der Erde und von kuriosen Begebenheiten mit Schauspielerganoven. Und er redet über das Amerika seiner Kindheit und schmerzhafte Verluste in der eigenen Familie. Unterwegs konnte er ein wohlklingendes englisches Reise-Harmonium ersteigern, auf dem Ulrich Tukur Mark Twains bissigen Humor und tiefgründige Beobachtungen mit Ragtime und amerikanischer Salonmusik begleitet. Ein erlebnisreicher Abend ganz im Sinne des Mottos »Wir wollen dankbar sein, daß es Narren gibt, ohne sie hätte der Rest keinen Erfolg – und alte Narren sind die schlimmsten«.

https://www.brucknerhaus.at/programm/veranstaltungen/ulrich-tukur-12.02.2026-19-30

 

Rafał Blechacz

28.2.2026 um 19:30 Uhr im Brucknerhaus Mittlerer Saal

Im Alter von nur 20 Jahren gewann der polnische Pianist Rafał Blechacz den renommierten Chopin-Wettbewerb. In seinem Klavierrecital spürt er den epochemachenden Entwicklungen in der Klaviermusik des frühen 19. Jahrhunderts nach: von Wolfgang Amadé Mozarts Klaviersonate Nr. 11 in A-Dur mit ihrem als ›Türkischer Marsch‹ bekannten dritten Satz über Franz Schuberts von musikalischen Einfällen strotzenden Impromptus bis hin zu virtuosen Salonstücken von Frédéric Chopin.

https://www.brucknerhaus.at/programm/veranstaltungen/rafal-blechacz-28.02.2026-19-30

 

Afkham, Ferrández & Orquesta Nacional de España

2.3.2026 um 19:30 Uhr im Brucknerhaus Großer Saal

Deutsche Romantik trifft auf spanische Tänze: David Afkham und das Orquesta Nacional de España kombinieren Joaquín Turinas Danzas fantasticas, die ihrem Namen alle Ehre machen, sowie drei Tänze aus Manuel de Fallas Ballett Der Dreispitz mit Richard Strauss’ Tondichtung Don Juan und Robert Schumanns Violoncellokonzert, das dieser im Jahr 1850 in nur zwei Wochen komponiert hatte. »Ich kann kein Konzert schreiben für Virtuosen, ich muss auf etwas andres sinnen«, nahm sich Schumann während der Arbeit an dem Werk vor. So entstand eine Komposition, die man auch als Orchesterfantasie mit obligatem Cello bezeichnen könnte: Drei nahtlos ineinander übergehende Sätze demonstrieren eindrucksvoll Einfallsreichtum und satztechnische Meisterschaft des Komponisten, beim dem auch das Soloinstrument nicht zu kurz kommt. Den anspruchsvollen Solopart übernimmt mit dem Spanier Pablo Ferrández einer der spannendsten Violoncellisten unserer Zeit.

https://www.brucknerhaus.at/programm/veranstaltungen/afkham-ferrandez-orquesta-nacional-de-espana-02.03.2026-19-30

 

Ian Bostridge & Europa Galante
Lamento

16.3.2026 um 19:30 Uhr im Brucknerhaus

Wenn das italienische Originalklangensemble Europa Galante, das mit seiner leidenschaftlichen, impulsiven Musizierweise zur Spitze der Alten-Musik-Szene weltweit zählt, sich mit Ian Bostridge, einer der faszinierendsten und renommiertesten Sängerpersönlichkeiten unserer Zeit, zusammentut, um Werke am Übergang zwischen Renaissance und Barock auf die Bühne zu bringen und damit einen der spannungsvollsten Zeitpunkte der Musikgeschichte in den Fokus zu nehmen, darf fraglos ein außergewöhnliches Konzerterlebnis erwartet werden. Neben Claudio Monteverdis atemberaubendem Combattimento di Tancredi e Clorinda oder Sigismondo D’Indias Lamento d’Orfeo stehen dabei auch Instrumentalwerke von Carlo Farina, Dario Castello und Girolamo Frescobaldi auf dem Programm.

https://www.brucknerhaus.at/programm/veranstaltungen/ian-bostridge-europa-galante-zusatzkonzert-16.03.2026-19-30

 

Ferlesch, Barucco & Chor Ad Libitum
Händels Israel in EgyptFerlesch, Barucco & Chor Ad Libitum

27.3.2026 um 19:30 Uhr im Brucknerhaus Großer Saal

Georg Friedrich Händels Israel in Egypt gehört zu seinen bekanntesten und zugleich experimentellsten Werken. Während der Komponist in vielen seiner Oratorien die Einzelschicksale biblischer Figuren dramatisch vertonte, setzte er diesmal den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten eindrucksvoll in Musik: Das Resultat ist ein Oratorium, in dem der Chor den Ton angibt. Unter den zahlreichen Nummern finden sich nur eine Handvoll Arien, Duette und Rezitative, die von einem hochkarätigen Solist:innenensemble übernommen werden. Dabei greift Händel auf musikalische Mittel zurück, die für seine Zeit höchst ungewöhnlich waren: Vor allem die biblischen Plagen werden von ihm in fast schon expressionistische Klanggewänder gekleidet, zum Leben erweckt vom Chor Ad Libitum und dem Originalklangorchester Barucco unter der Leitung von Heinz Ferlesch.

https://www.brucknerhaus.at/programm/veranstaltungen/ferlesch-barucco-chor-ad-libitum-zusatzkonzert-27.03.2026-19-30

 

 

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