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Flexibel Arbeiten um Hitzespitzen zu vermeiden!

Die aktuell unerträgliche Hitze bedeutet für alle KollegInnen, im Büro und vor allem im Außendienst, eine extreme Belastung.

Für MitarbeiterInnen, die körperliche Tätigkeiten im Freien ausüben müssen, gibt es im Rahmen der Fürsorgepflicht des Dienstgebers eine Dienstanweisung, dass aber einer Außentemperatur von +32,5 Grad im Schatten zu Arbeitserleichterungen kommen muss. Die Dienstanweisung ist hier zu finden: https://imag.linz.at/at.linz.imag/export/sites/imag/lebendige_verwaltung/Dienstliches/Anweisungen/Leitlinien/Dienstrecht/_dokumente/Hitze.pdf

Auch im Büro kann das Thermometer schnell weit über die 30 Grad Grenze ansteigen. Der PV ist das Problem vor allem in den Rathäusern bewusst und es wurden auch schon seit vielen Jahren Lösungen gefordert. Bis jetzt konnten vom Dienstgeber aber noch keine wirksamen Maßnahmen zur Verringerung der Hitze in den Büros vorgelegt werden.

Einen aktuellen Vorschlag, den die PV nun Magistratsdirektorin Ulrike Huemer unterbreitet hat, ist jedoch die aktive und bewusste Nutzung der Gleitzeit und des Homeoffices in den Geschäftsbereichen, um der Hitze zu entgehen. So könnten MitarbeiterInnen in den Morgenstunden einen Teil des Tagespensums erledigen und dann am kühleren Abend im Homeoffice den Rest. Jedoch natürlich immer nur dort wo es auch arbeitstechnisch und personell möglich ist.

Wir freuen uns, dass der Vorschlag der Personalvertretung offen aufgenommen wurde und hoffen, dass das vielen KollegInnen hilft, um der Hitze am Arbeitsplatz etwas zu entgehen.